Der Strommix – woher kommt unser Strom

Echter Ökostrom von grün.power

Die meisten Ökostromanbieter kaufen einen grauen Strommix aus Kohle-, Atom- und EEG-Strom über die Strombörse ein und „vergrünen“ ihn nachträglich mit einem günstigen Herkunftsnachweis – meist aus dem Ausland. Das leistet keinen echten Beitrag zur Energiewende in Deutschland.

Geldfluss vom Kunden zum konventionellen Kraftwerk + Zertifikat

konventioneller Ökostrom_flyerDer Ökostrom von grün.power wird über direkte Lieferverträge mit den Anlagenbetreibern beschafft (sog. sonstige Direktvermarktung), die fluktuierenden Erzeuger erneuerbarer Energie werden zur zeitgleichen Vollversorgung herangezogen. Die Herkunftsnachweise sind hier fest an die tatsächliche Stromlieferung gebunden.
grün.power setzt also die Energiewende mit 100% erneuerbaren Energien und ohne Umweg über Graustrom bereits um – kompromisslos echt!

Geldfluss vom Kunden über grün.power direkt zu den Erzeugungsanlagen (Sonne, Wind und Wasser)

kompromisslos echt_clean_big

Unsere Erzeuger

Unser Strom wird ausschließlich regional bzw. in Deutschland produziert. Er kommt z.B. für das Rhein-Main-Gebiet unter anderem aus dem Windpark in Mainz-Ebersheim, praktisch in Sichtweite des Mainzer Doms – und vieler unserer Kunden!

Windpark Ebersheim

Der Solarstrom von grün.power wird zum Beispiel auf diesem Schulgebäude im rheinhessischen Alzey und in weiteren Solaranlagen erzeugt.

Photovoltaikanlage auf einem Schulgebäude in Alzey
©Wirsol Aufdach GmbH

Auch bei der Wasserkraft setzen wir nicht auf Zertifikate aus dem Ausland, sondern haben einen Liefervertrag mit dem Wasserkraftwerk Töging am Inn, das gerade erweitert wird – natürlich inklusive ökologischer Begleitmaßnahmen. Nach Fertigstellung handelt es sich quasi um einen Neubau.

©VERBUND